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Konvention zur Biologischen Vielfalt | |||||||||
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Konvention zur Biologischen Vielfalt
Die Konvention über die biologische Vielfalt der Vereinten Nationen (CBD) ist ein völkerrechtlich verbindlicher Vertrag zwischen zahlreichen souveränen Staaten der ganzen Welt. Die Mitgliedstaaten haben sich das Ziel gesetzt, die Vielfalt des Lebens auf der Erde zu schützen und deren nachhaltige Nutzung so zu organisieren, dass möglichst viele Menschen heute und auch in Zukunft davon profitieren können. Es ist das erste internationale Abkommen, das den Schutz der biologischen Vielfalt global und umfassend behandelt (Artenschutz, Schutz der Ökosysteme und Schutz der genetischen Ressourcen).
Die drei Hauptziele der Konvention sind:
Der neue Strategischen Plan zur Biodiversität 2011 - 2020, der in Nagoya, in Japan, verabschiedet wurde, formuliert eine Vision und eine Mission und beinhaltet fünf strategische Ziele mit insgesamt 20 Kernzielen. Sie werden kurz als "Aichi-Ziele" bezeichnet. Der Strategische Plan soll als flexibler Rahmen für nationale und regionale Zielsetzungen dienen und eine kohärente und effiziente Umsetzung der drei Hauptziele der CBD fördern.
In Anbetracht des dringenden Handlungsbedarfs haben die Vereinten Nationen die Jahre 2011 bis 2020 zur UN-Dekade der Biodiversität erklärt.
Konvention zur biologischen Vielfalt (CBD)
Der strategische Plan 2011 - 2020
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